Skiweekend Davos 2026
Am Samstagmorgen, 28. Februar, ging es für den TV Netstal früh los. Mit dem Bus des Recycling Centers Alfred Hösli AG machten wir uns auf den Weg Richtung Davos. Die Fahrt war angenehm, der Bus bequem und bot genügend Platz - also der perfekte Start in ein gelungenes Skiweekend.
Wie bei unseren Skiweekends üblich, waren auch dieses Jahr wieder alle in Eishockey- und Football-Jerseys unterwegs. Das hat sich bewährt, denn so findet man sich auf der Piste, im Lift oder beim Après-Ski immer schnell wieder. Für zusätzliche Unterhaltung sorgte zudem eine Leuchtweste mit der Aufschrift „Achtung schlechter Skifahrer“. Wer auf der Piste umflog, erhielt die Ehre, diese Weste anzuziehen. Die Weste wechselte im Verlauf des Wochenendes zwar ein paar Mal den Besitzer, grössere Zwischenfälle gab es aber zum Glück keine.
Oben angekommen lösten wir unsere Zweitagestickets und starteten direkt ins Skiabenteuer. Am Samstag stand das Jakobshorn auf dem Programm. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und bescherte uns strahlenden Sonnenschein. Entsprechend hatte es auch viele Leute auf den Pisten. Nach einigen schönen Abfahrten zog es daher die einen oder anderen etwas früher in den Après-Ski.
Nach einem gemütlichen Après-Ski ging es über die Talabfahrt zurück nach Davos. Dort wurde noch das eine oder andere Getränk genossen, bevor wir im Hotel eincheckten und uns für den Abend bereit machten. Zum Nachtessen ging es ins Restaurant Scala, wo wir ein sehr feines italienisches Essen geniessen konnten. Danach liessen wir den Abend noch in ein, zwei Bars gemütlich ausklingen.
Am Sonntag ging es wieder früh los, diesmal auf die Parsenn-Seite. Obwohl der Wetterbericht eigentlich schlechter angesagt war, erwarteten uns perfekte Bedingungen. Die Sonne schien, es hatte deutlich weniger Leute und die Schneeverhältnisse waren für Anfang März schlicht hervorragend. Entsprechend wurden nochmals einige tolle Pistenkilometer gesammelt.
Am Mittag merkte man dann bei einigen langsam die Müdigkeit des Wochenendes. Deshalb entschieden wir uns, etwas früher die Heimreise anzutreten. So konnten wir auch dem grossen Rückreiseverkehr entgehen. Die Fahrt verlief entsprechend problemlos und ohne grosse Staus. Bereits um etwa 16 Uhr waren alle wieder zuhause - mit vielen schönen Erinnerungen an ein rundum gelungenes Skiweekend.
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